DIE CHOLESTERINSTORY

 

Das Cholesterin ist ein Stoff mit fettähnlichen Eigenschaften und hängt daher sehr eng mit dem Stoffwechsel der Fette zusammen. Es gehört zu den wichtigsten Baustoffen im Körper von Mensch und Tier. Es kann problemlos selbst hergestellt und auch über die Nahrung (tierische Lebensmittel) aufgenommen werden.Cholesterin_frei

Cholesterin wird vor allem benötigt, um Zellmembranen aufzubauen und Gallensäuren für die Verdauung herzustellen. Außerdem ist es die Vorstufe des Vitamin D und bildet verschiedene Hormone (zum Beispiel Testosteron und Östrogen). Cholesterin wird also überall im Körper gebraucht und erfüllt dort lebenswichtige Aufgaben.

Leider hat das Cholesterin aber ein ganz gewaltiges Imageproblem: Manchmal dringt es in die Wände von Blutgefäßen ein und lagert sich dort ab! Damit beginnt dann die Gefäßkrankheit Arteriosklerose, die eines Tages zu einem Herzinfarkt führen kann.

Die Arteriosklerose und ihre Folgen sind die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Jeder zweite Mensch über 65 Jahren stirbt daran, und darunter ist es jeder Dritte. Daher sollten wir uns das Thema Cholesterin und Gefäßkrankheiten jetzt einmal genauer anschauen.

 

Was passiert bei Arteriosklerose?

Hier sehen wir ein gesundes Blutgefäß, in dem das Blut frei und ungehindert fließen kann.

Blutgefäß

Die Arteriosklerose beginnt in dem Moment, in dem Cholesterin in die Gefäßwand eindringt und sich dort ablagert.

Cholesterin-Ablagerungen

Das Cholesterin hat erst einmal in der Gefäßwand nichts verloren und löst dort eine dauerhafte Entzündung aus.

Entzündung

Die Entzündung macht die Gefäßwand noch viel durchlässiger für Blutbestandteile und treibt die Cholesterinablagerungen weiter voran.

Mehr Cholesterin-Ablagerungen

Mit der Zeit sammelt sich ein dicker Cholesterinbrei innerhalb der Gefäßwand an. Das Blutgefäß wird dadurch immer enger, was die Durchblutung verschlechtert und den Blutdruck erhöht.

Arteriosklerose

Die Arteriosklerose kann nun soweit fortschreiten, dass sich das Blutgefäß eines Tages ganz verschließt.

Gefäßverschluss

Jetzt wird der Blutfluss unterbrochen und das dahinter liegende Gewebe kann nicht mehr mit sauerstoffreichen Blut versorgt werden. Passiert das am Herzen, erleidet man einen Herzinfarkt.

Andererseits ist die Gefäßwand auch sehr empfindlich und verletzbar geworden. Sie kann jetzt leicht aufreißen.

Ruptur

Dadurch kann der Cholesterinbrei, der sich in der Gefäßwand angesammelt hat, austreten.

Cholesterin-Thrombus

Und nun kann ein Cholesterinklumpen das verengte Blutgefäß verstopfen. Das Ergebnis ist wieder das selbe: Der Blutfluss wird unterbrochen und man erleidet einen Infarkt.

Zum Schluss gibt es auch noch eine dritte Möglichkeit für einen Gefäßverschluss: Der Körper versucht eine offene Wunde zu verschließen, indem sich das Blut an der betroffenen Stelle verklumpt. Das kennt man selbst, wenn man sich mal in den Finger geschnitten hat.

Bildet sich aber so ein Blutklumpen innerhalb eines verletzten Blutgefäßes, das ohnehin schon verengt ist, wird es wieder gefährlich!

Thrombose

Das ganze Problem beginnt also damit, dass sich Cholesterin in der Gefäßwand ablagert. Die große Frage ist jetzt, wie und warum das Cholesterin überhaupt in die Gefäßwand eindringt.

Mit dieser Frage ist eine lange Wissenschaftsgeschichte verbunden, die man kennen sollte, weil sie unser heutiges Bild von gesunder Ernährung entscheidend geprägt hat. Allerdings wird dieses gerade durch die moderne Forschung zunehmend in Frage gestellt. Aber fangen wir ganz von vorne an:

 

Die Cholesterinhypothese

Die Gefäß- und Herzkrankheiten haben erst im Laufe des letzten Jahrhunderts stark zugenommen und sich zu dem großen Problem entwickelt, das sie heute sind. Spätestens in den 50er Jahren ist man gezwungen, sich ernsthaft mit ihnen zu beschäftigen.

Die Wissenschaftler dieser Zeit haben erst einmal ein sehr vernünftigen und naheliegenden Verdacht: Man nimmt an, dass ein hoher Cholesteringehalt des Blutes zu den Cholesterinablagerungen in den Blutgefäßen führt. Das beschreibt in kurzen Worten die Cholesterinhypothese, die es jetzt zu beweisen gilt.

Allerdings lässt sich das in Untersuchungen und Studien nicht so einfach bestätigen. Zum Beispiel hat jeder zweite Herzinfarktpatient ganz normale Cholesterinwerte. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die recht hohe Cholesterinwerte aufweisen, aber gleichzeitig gesunde Blutgefäße haben.

Ein hoher Cholesterinspiegel muss also nicht zwangsläufig zu Arteriosklerose führen. Gleichzeitig bietet ein normaler Cholesterinspiegel auch keinen sicheren Schutz davor. Die Forschung steht also noch ganz am Anfang und es gilt eine Menge offener Fragen zu beantworten.

 

Ancel Keys

Trotzdem setzt sich die Cholesterinhypothese im Laufe der 60er Jahre weiter durch. Sie wird vor allem von dem wohl einflussreichsten Ernährungsforscher seiner Zeit voran getrieben: Ancel Keys.

1961

Keys versucht in seinen berühmt-berüchtigten Studien zu beweisen, dass der Cholesterinspiegel und eine fettreiche Ernährung die Hauptursache für Gefäßerkrankungen sind.

Denn durch eine fettreiche Ernährung, die viele gesättigte Fettsäuren enthält, kann der Cholesterinspiegel steigen. Stattdessen kann man ihn durch eine fettarme Ernährung, die gesättigte Fettsäuren vermeidet, wieder senken. Darüber besteht auch heute kein Zweifel.

Auf dieser Grundlage entsteht nun allmählich die Idee von der gesunden, fettarmen Ernährung, die vor Gefäß- und Herzkrankheiten schützen will, indem sie den Cholesterinspiegel senkt. Allerdings bleibt man den Beweis schuldig, dass die Höhe des Cholesterinspiegels auch tatsächlich das Problem ist…

 

Dietary Guidelines in den USA

In den 70er Jahren werden in den USA zum ersten mal staatliche Ernährungsempfehlungen ausgearbeitet, die sogenannten Dietary Guidelines, die auch bei uns zum Vorbild werden.

Die Cholesterinhypothese, die immer noch viele Fragen offen lässt, ist dank Ancel Keys, und trotz vieler Kritiker, zur vorherrschenden Meinung in der Wissenschaft geworden. Unter großem Protest wird sie in die staatlichen Ernährungsempfehlungen aufgenommen.

Auf Grundlage einer Hypothese, wird schon bald der gesamten Bevölkerung eine Ernährungsweise empfohlen, die unsere Vorstellung von gesunder Ernährung bis heute prägen wird. Und die sieht so aus:

Man soll sich möglichst fettarm ernähren und dazu cholesterinhaltige Lebensmittel meiden. Insbesondere die gesättigten Fettsäuren gilt es einzuschränken, weil sie nachweisbar den Cholesterinspiegel anheben können. Am besten ersetzt man sie durch ungesättigte Fettsäuren, zum Beispiel aus pflanzlichen Speiseölen, die den Cholesterinspiegel eher senken können.

Das bedeutet auch, dass man seinen Energiebedarf hauptsächlich aus Kohlenhydraten decken soll. Denn wenn man sich fettarm ernähren muss, bleibt einem ja auch nichts anderes übrig. Und Kohlenhydrate können schließlich nichts mit Cholesterinablagerungen in den Blutgefäßen zu tun haben, oder?

 

Die fettarme Ernährung setzt sich durch

In den 80er Jahren haben die Ernährungsempfehlungen schließlich ihr Ziel erreicht: Die Menschen haben richtig Angst vor dem Cholesterin bekommen.

1984

Man achtet jetzt auf seinen Cholesterinspiegel, dessen Normalbereich in der Medizin ständig neu bestimmt und nach unten korrigiert wird.

Butter, Eier und Fleisch gelten nun als wahre Killerlebensmittel, die das Herz verstopfen, weil sie einen hohen Cholesteringehalt haben und viele gesättigte Fettsäuren liefern.

Supermärkte befüllen ihre Regale mit raffinierten Pflanzenölen, die jetzt als gesundes Fett vermarktet werden, weil sie von Natur aus cholesterinfrei sind und zum größten Teil aus ungesättigten Fettsäuren bestehen.

In diesem Zuge erfindet sich auch die Margarine neu: Vom billigem zum gesunden Butterersatz.

Darüber hinaus wird den Menschen beigebracht, dass sie sich möglichst fettarm ernähren sollen. Man glaubt: Je weniger Fett ein Lebensmittel enthält, desto gesünder ist es auch. Die Lebensmittelindustrie erfindet dazu am laufenden Band neue fettreduzierte Produkte.

Dafür erhöht man dann den Zuckergehalt der meisten Fertigprodukte, damit sie überhaupt noch nach etwas schmecken. Komischerweise sehen wir in den 80er Jahren auch den Beginn der großen Übergewichtswelle, die bis heute anhält.

Gesundheitsbewußte Menschen dieser Zeit löffeln also brav ihren Magerjoghurt, schmieren sich dünn Margarine auf die Vollkornschnitte und bereiten ihr Essen immer möglichst fettarm zu. Man verzichtet auf vieles, was einem früher mal geschmeckt hat, oder kann es nur noch mit schlechtem Gewissen essen.

 

Ein neuer Risikofaktor kommt ins Spiel

Gegen Ende der 80er Jahre wird zum ersten mal in der Medizin ein ganz anderer Risikofaktor für Gefäß- und Herzkrankheiten beschrieben: Das metabolische Syndrom.

Wie wir heute wissen, wird das metabolische Syndrom hauptsächlich durch die Insulinresistenz vorangetrieben. Ein Problem, das man erst jetzt anfängt richtig zu verstehen!

Bei Insulinresistenz haben wir es nun mit einem gestörten Kohlenhydratstoffwechsel zu tun (was wir schon ausführlich in der Kohlenhydratreihe besprochen haben).

Das passt den meisten Ernährungsexperten dieser Zeit so gar nicht ins Konzept. Denn man hat sich ja schon längst auf das Fett als Hauptproblem in der Ernährung geeinigt. Eine fettreiche Ernährung soll ja zu Arteriosklerose führen und daher sollen sich alle Menschen fettarm und dafür kohlenhydratreich ernähren.

Das ändert aber nichts daran, dass die Insulinresistenz und ihre Folgen stark auf dem Vormarsch sind: Die Insulinresistenz ist immer das direkte Vorspiel des Typ-2-Diabetes, an dem immer mehr Menschen rapide erkranken. In den nächsten Jahren werden die Diabetesraten weltweit um mehr als 600 % zunehmen.

Darüber hinaus treibt der ständig überhöhte Insulinspiegel weitere Stoffwechselprobleme voran, wie Bluthochdruck, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen (insbesondere hohe Blutfettwerte).

Langsam erkennt man, dass all diese Probleme in vielen Fällen miteinander zusammenhängen und fasst sie dann unter dem Begriff „Metabolisches Syndrom“ zusammen.

Außerdem wird schnell klar, dass sich bei Menschen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, auch das Risiko für Arteriosklerose dramatisch erhöht!

 

Was wissen wir heute?

Inzwischen scheint das Time Magazine seine Meinung zum Thema Fett und Cholesterin komplett geändert zu haben. Im Juni 2014, also gut 30 Jahre nach dem traurigen Speck-und-Eier-Gesicht, titelt es doch tatsächlich: „Esst Butter“.

2014

Die Forschung ist eben ein ganzes Stück weiter gekommen. Zum Beispiel wissen wir heute, dass der Cholesteringehalt von Nahrungsmitteln keinen nennenswerten Einfluss auf unseren Cholesterinspiegel im Blut hat.

In den neusten Ernährungsempfehlungen der USA (Dietary Guidelines 2015; erschienen 2016), wird dem Nahrungscholesterin zum ersten mal keine Bedeutung mehr beigemessen! Das heißt dann wohl, dass die jahrzehntelange Panikmache um das cholesterinreiche Hühnerei völlig umsonst war…

Auch die Rolle der gesättigten Fettsäuren wird ganz neu diskutiert. Wir wissen zwar, dass sie den Cholesterinspiegel anheben können, aber erhöht das auch tatsächlich das Risiko für Arteriosklerose?

Genau dieser Frage ist eine großangelegte Metaanalyse der Universitäten Harvard und Stanford im Jahr 2010 nachgegangen, in der man die Studienlage zu dem Thema neu ausgewertet hat. Das Ergebnis sorgte für einige Aufruhr in der Fachwelt, denn man konnte keinen eindeutigen Zusammenhang feststellen!

Ein hoher Verzehr von gesättigten Fettsäuren scheint das Risiko für Arteriosklerose nicht zu erhöhen. Andererseits wird es durch einen Verzicht auf gesättigte Fettsäuren auch nicht wesentlich gesenkt. So die Forscher.

Das Ergebnis dieser Metaanalyse wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Sie zeigt auf jeden Fall, dass der Zusammenhang zwischen dem Fett und der Arteriosklerose bis heute alles andere als eindeutig und bewiesen ist. Trotzdem haben wir unsere ganze Vorstellung von gesunder Ernährung darauf aufgebaut…

Ich habe hier diese sehr gute Retrospektive der New York Times herausgesucht, welche die Geschichte der Ernährungsempfehlungen, sowie den aktuellen Zweifel an ihnen, sehr anschaulich zusammenfasst.

 

Risikofaktoren für Arteriosklerose

Inzwischen wissen wir auch, dass die Arteriosklerose ein sehr komplexer Vorgang ist, bei dem mehrere Risikofaktoren gleichzeitig beteiligt sind.

An oberster Stelle steht mit Sicherheit das Zigarettenrauchen, was mit Ernährung erst mal gar nichts zu tun hat. Das Rauchen ist sehr wahrscheinlich für den rapiden Anstieg der Herzkrankheiten im letzten Jahrhundert verantwortlich.

Außerdem wissen wir heute, dass die Arteriosklerose ein entzündlicher Vorgang ist und durch hohe Entzündungswerte im Körper gefördert wird. Im nachhinein scheint es doch keine so gute Idee zu sein, seinen Cholesterinspiegel mit raffinierten Pflanzenölen zu senken, die zwar viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, aber eben auch einen Überschuss an Omega-6 Fettsäuren liefern.

Außerdem werden heute in jedem Medizinbuch folgende weitere Risikofaktoren aufgeführt:

  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Diabetes mellitus
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Chronischer Stress

Das sind wissenschaftlich wirklich abgesicherte Risikofaktoren für Arteriosklerose. Und fällt dir jetzt vielleicht auf, dass die meisten dieser Risikofaktoren identisch sind mit den Ursachen und Folgen der Insulinresistenz?

Man könnte jetzt langsam auf die Idee kommen, dass wir das Fett völlig falsch verstanden und zu Unrecht verurteilt haben. Und dass es bei der Arteriosklerose möglicherweise die ganze Zeit viel mehr um einen gestörten Kohlenhydrat- und Insulinstoffwechsel ging.

Und das wäre wirklich sehr tragisch, weil wir seit über 40 Jahren, aus Angst vor dem Fett, konsequent zu einer kohlenhydratreichen Ernährung raten.

Als Ernährungsberater bringt mich das jetzt in Schwierigkeiten: Denn die gültigen Ernährungsrichtlinien schreiben immer noch eine kohlenhydratreiche und fettarme Ernährung für alle Menschen vor. Das hat nach wie vor den Sinn, den Cholesterinspiegel zu senken.

Und natürlich spielt auch der Cholesterinspiegel bei der Arteriosklerose eine Rolle, denn es ist ja letzten Endes das Cholesterin, welches in der Gefäßwand landet. Dazu ein Beispiel aus der Medizin:

Es gibt eine kleine Gruppe von Menschen, die unter dem Krankheitsbild familiäre Hypercholesterinämie leiden. Hier liegt ein genetischer Defekt der Leber vor, der dazu führt, dass die Leber kaum noch Cholesterin aus dem Blut aufnimmt. Die Folge ist dann ein extrem hoher Cholesterinspiegel.

Hypercholesterinämie: Zu viel (hyper) Cholesterin im Blut (ämie).

Die betroffenen Menschen entwickelt in der Regel sehr früh Arteriosklerose und können schon in jungen Jahren einen Herzinfarkt erleiden.

Also scheint ein hoher Cholesterinspiegel ja doch ziemlich gefährlich zu sein! Und die kohlenhydratreiche und fettarme Ernährung, die den Cholesterinspiegel senken will, hört sich wieder vernünftig an.

Auf der anderen Seite wissen wir jetzt aber auch, dass inzwischen jeder dritte Mensch in Industriestaaten von einer leichten bis fortgeschrittenen Insulinresistenz betroffen ist und Anzeichen des metabolischen Syndroms entwickelt hat.

Tweet Time

Und bei diesen Menschen kann genau diese kohlenhydratreiche Ernährung weiter den gestörten Insulinspiegel in die Höhe treiben, und damit alle Symptome des metabolischen Syndroms verstärken. Und das metabolische Syndrom führt mit tödlicher Sicherheit zu Arteriosklerose!

Macht es also wirklich Sinn, allen Menschen zu einer kohlenhydratreichen Ernährung zu raten? Und was wäre dann die Alternative? Eine kohlenhydratarme, aber dafür fettreiche Ernährung? Und die kann doch den Cholesterinspiegel anheben, was doch auch ziemlich gefährlich zu sein scheint!

Tja, wir stecken dann wohl erst einmal in einem Dilemma fest…

 

Zurück zum Anfang

Wir müssen zu der Frage zurückkehren, warum das Cholesterin überhaupt in die Gefäßwand eindringt. Denn damit fängt das ganze Problem überhaupt erst an.

Tatsächlich schwimmt das Cholesterin nicht alleine im Blut herum, sondern befindet sich immer an Bord von bestimmten Fetttransportern, den sogenannten Lipoproteinen.

Lipoproteine

Es sind also diese Lipoproteine, die in Gefäßwände eindringen und dort stecken bleiben. Auf diese Weise gelangt das Cholesterin überhaupt erst in die Gefäßwand und wird dann später als Ablagerung am Tatort aufgefunden.

Im nächsten Artikel müssen wir uns daher diese Lipoproteine genauer anschauen. Und die haben nicht nur etwas mit dem Fett und dem Cholesterin zu tun, sondern überraschenderweise auch eine ganze Menge mit den Kohlenhydraten.


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