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130 Kommentare

  1. Luisa

    Hallo Erik, ich habe mir auf Youtube dein Video zum Thema Eiweiß angeschaut. Kannst du nochmal erklären, was passiert, wenn ein Mensch zuviel Eiweiß zu sich nimmt? Was für einen Einfluss hat es auf den Eiweißstoffwechsel? Was sind die gesundheitlichen Folgen (außer Gicht)?
    Ich mache gerade meine Ausbildung zum Ernährungsberater und dieses Thema ist mir noch nicht ganz klar.
    Freue mich auf deine Antwort.
    VG Luisa

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    • Erik

      Hallo Luisa,

      ein Überschuss an Aminosäuren wird einfach zu Energie verbrannt. Die Nieren müssen dabei mehr Abfallstoffe entsorgen. Es wird diskutiert, ob daraus Nachteile für die Gesundheit entstehen könnten. Beispielsweise könnten die höheren Calciumverluste die Osteoporose begünstigen. Eventuell könnten die Nieren auch schneller „altern“ und eher eine Glomerulosklerose entwickeln. Sicher bewiesen ist hier aber nichts.

      Wenn du noch tiefer in den Eiweißstoffwechsel einsteigen möchtet, als ich es in den Artikeln und Videos abgehandelt habe, würde ich dir auf jeden Fall ein gutes Fachbuch empfehlen, zum Beispiel: Schlieper’s Grundfragen der Ernährung.

      Stichwort Gicht: Hier sind aber nur die Purine, nicht das Eiweiß als ganzes das Problem. Es gibt gute Eiweißquellen, wie Milch oder Ei, die praktisch purinfrei sind.

      Viele Grüße
      Erik

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      • Luisa

        Super. Vielen Dank für deine schnelle Antwort :)

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  2. Michael

    Hallo Erik,

    ich weiß du bist fleißig am Arbeiten für die kommenden Beiträge. Ich bin schon sehr gespannt was mich erwartet!!

    Wie ich schon einmal angemerkt hatte bin ich begeistert von deiner Fähigkeit hochkomplexe Sachverhalte in verständlich textliche und graphische Inhalte zu übertragen.

    In den vergangenen Wochen habe ich mich etwas intensiver mit den „ethischen“ Aspekten von Ernährung auseinandergesetzt. Stichworte Utilitarismus (Nutzenmaximierung, Leidminimierung) und Tierrechten hauptsächlich nach Peter Singer. Mich würde brennend interessieren ob du dich mit diesen Themen auseinandersetzt und wie du dich positionierst.

    Beste Grüße,

    Michael

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    • Erik

      Hallo Michael,

      keine einfache Frage. Essen ist eine komplexe Angelegenheit. Für die einen geht es um Gesundheitsvorsorge, persönliches Wohlbefinden und Nährstoffversorgung. Für die anderen hat Essen mit kultureller Identität, soziales Beisammensein, Tradition und Handwerk zu tun. Für manche ist es religiöse Praxis. Für wieder andere ist es vorrangig politisches Handeln und ökologischer Aktivismus… Wie sieht da der Kompromiss aus, der ALLE zufrieden macht?

      Für mich ich das ein Ernährungsmodell, das Professor Walter Willett (Harvard School of Public Health) als die „Healthy, Global Diet“ beschreibt. Sie ähnelt sehr der mediterranen Ernährung, ist sehr gesund und ökologisch gut verträglich. Sie enthält wenig Tierprodukte (hauptsächlich Fisch und in Maßen auch Milchprodukte). Sie liefert gute Fette aus Olivenöl, Nüssen, fettreichen Seefischen und Samen, sowie gute Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide. In den neuen Artikel werden ich das auch noch viel ausführlicher beschreiben.

      Viele Grüße
      Erik

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  3. Andreas

    Super Videoserie, eine der besten, die ich zu Ernährungsthemen im Internet gesehen habe, selten so viel gelernt!
    Vielen Dank dafür!

    Antworten
    • Erik

      Hallo Andreas,

      vielen Dank! Schau unbedingt nächsten Monat noch mal vorbei und lass dich überraschen ;-)
      Dann seht ihr, woran ich die letzten fünf Monate gearbeitet habe. Auf Facebook gibt es einen kleinen Vorgeschmack.

      Viele Grüße
      Erik

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  4. Markus

    Hallo Erik. Ich interesse mich sehr für gesunde Ernährung und habe mir bei Youtube schon zahlreiche Videos angeschaut. Leider muss man schon etwas Glück haben, um dort fundierte und dann auch noch gut erklärte Beiträge zu finden. Schlussendlich tun dann die vielen „hellen Geister“, die in die Kamera sprechen, noch ihr übriges dazu.

    Ich bin glücklicherweise auf Deine Youtube-Beiträge gestoßen und gerade zum ersten Mal auf Deiner Internetseite gelandet. Ich kann ganz sicher sagen, dass der Interessierte mit Deinen Beitragen durchweg an der richtigen Adresse ist. Du erklärst auf der einen Seite sehr anschaulich und zum anderen in akustisch sehr angenehmer Weise die Thematik.

    Es ist toll, dass es Menschen gibt, die Anderen ihr Wissen auf so gekonnte Art und Weise weitergeben. Hierfür herzlich Dank. Mach gerne weiter so!

    Liebe Grüße von Markus aus dem Oldenburger Münsterland!

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    • Erik

      Hallo Markus,

      vielen Dank! Das freut mich riesig, das mein kleines Projekt so positiv aufgenommen wird und weiterhelfen kann. Zur Zeit arbeite ich auch einer kompletten Überarbeitung aller Artikel und Grafiken, und hoffe euch in ein bis zwei Monaten einen komplett neuen Workshop Ernährung präsentieren zu können (auf Facebook halte ich euch über den Arbeitsfortschritt auf dem Laufendem).

      Viele Grüße und schöne Weihnachten
      Erik

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    • Birdy

      Hallo Erik,
      ich bin gerade durch Zufall auf deine Seite gestoßen und musste sie sofort unter Favoriten abspeichern. Ich denke über ein Fernstudium zur Ernährungsberaterin nach und da ich ich bisher beruflich gar nicht in dem Bereich tätig war und es mich nur persönlich sehr interessiert, ist das hier wirklich alles sehr gut und verständlich erklärt. Ich habe ein wenig Angst, dass in dem Fernstudium sehr viel Biochemie gelehrt wird, wo ich bezweifeln mag, dass hier 6-8 Stunden die Woche zu lernen (neben dem Vollzeitjob) ausreichen. Vielleicht kannst du ja sogar etwas dazu sagen, oder eine Empfehlung bzw. ein Institut empfehlen. Nun ist die Abendlektüre für die nächsten Tage auf jeden Fall erst einmal gesichert. Vielen lieben Dank dafür. Viele Grüße, Birdy

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      • Erik

        Hallo Birdy,

        wenn man therapeutisch in diesem Bereich arbeiten und seine Leistungen über die Krankenkasse abrechnen möchte, kommt man um eine Ausbildung als Diätassistent/in oder einem Studium der Ernährungswissenschaft (bzw. Oecotrophologie) nicht herum. Allgemeine Ernährungsberatung (für gesunde Menschen) ist stattdessen keine geschützte Tätigkeit, die von jedem auf Honorarbasis ausgeübt werden kann (mit oder ohne Ausbildung). Man sollte bedenken: Die meisten Fernkurse schließen mit eine Art Zertifikat ab, das aber keine echte, staatlich anerkannte Ausbildung darstellt. Man könnte sich das Wissen genauso gut selbst beibringen… Schau mal in meinen Lesetipps vorbei. Dort habe ich die besten Fach- und Lehrbücher zusammengestellt, mit denen auch ich in der Ausbildung gut gearbeitet habe.

        Viele Grüße, Erik

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        • Birdy

          Hallo Erik,
          ganz lieben Dank für deine Nachricht. Das heißt also, wenn man sich selber die Dinge aus den Büchern und deiner Seite verinnerlicht kann man genaus als beratende Person für gesunde Menschen tätig sein. Das mit dem Zertifikat habe ich auch schon gehört, dachte aber auch es sei Voraussetzung für eine Beratung.
          Ich wünsche dir nun erst einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!
          Viele Grüße,
          Birdy

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  5. Christopher Becker

    Hey Erik,

    Mache gerade eine Weiterbildung zum Diätkoch und deine Videos bei Youtube haben mir echt super gut geholfen, durch diese habe ich die jeweiligen Themen leicht verstanden.

    Ich wollte dich fragen ob du auch noch Videos über den Stoffwechsel machst in naher Zeit ?

    Herzlichste Grüße

    Chris :)

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    • Erik

      Hallo Chris,

      freut mich! Neue Videos sind leider vorerst nicht geplant. Zur Zeit bin ich dabei meinen ganzen Ernährungskurs umzuschreiben und alle Grafiken neu zu gestalten. Das wird mich noch eine Weile beschäftigen. Aber lass mich gerne wissen, welche Themen du noch vermisst.

      Viele Grüße
      Erik

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  6. Lara

    Hallo Erik,
    eine tolle Seite!
    Ich habe eine Frage zum Vitamin B12. Wieviel tierische Produkte muss man denn ungefähr zu sich nehmen, um den Bedarf zu decken.
    Und wie kann ich Eisenmangel, der bei mir immer mal wieder festgestellt wurde (als junge Frau ja nicht so ungewöhnlich) vorbeugen?
    Ich ernähre mich (weil es mir so schmeckt) hauptsächlich von Gemüse, dazu gibt es Kartoffeln, Linsen, Reis (kein Naurreis), manchmal Hirse und/oder Quinoa und hin und wieder Nudeln (keine Vollkornnudeln). Ich spare dabei nicht an Olivenöl. Manchmal gibts ein bisshen Tofu oder Parmesan.
    Außerdem in der Regel morgens ein Schluck Milch im Kaffee und ordentlich Butter aufs Vollkornbrot, ca. einmal in der Woche gibt’s dazu mal Fisch oder ein Würstchen oder Ei.
    Reicht das schon? Oder empfiehlt es sich mehr tierische Produkte zu essen?
    Viele Grüße,
    Lara

    Antworten
    • Erik

      Hallo Lara,

      eigentlich hört sich deine Ernährung ganz gut an, doch aus der Ferne lässt sich das leider nicht sicher beurteilen, ohne sich die tatsächliche Nährstoffzufuhr genau anzuschauen.

      Zum B12: Normalerweise reicht schon eine verzehrsübliche Portion eines tierischen Lebensmittels aus (100 bis 150 g), um die empfohlene Tageszufuhr zu erreichen. Am besten isst man eine Portion fettreichen Seefisch (Lachs, Hering, Makrele, Sardinen etc.) am Tag. Damit kümmert man sich auch um das Vitamin D und die Omega-3-Fettsäuren.

      Zum Eisen: Im Artikel findest du die sechs eisenreichsten Lebensmittel, die du stärker in deine Ernährung einbauen könntest. Verbessere dazu noch die Eisenaufnahme, indem du Vitamin-C-reiche Lebensmittel ergänzt, beispielsweise Haferflocken mit Obst oder Hülsenfrüchte mit Gemüse. Außerdem würde ich einmal die Woche ein gutes Steak empfehlen.

      Viele Grüße
      Erik

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  7. Magda

    Hallo Erik,
    hast du vor, noch weitere Themen, wie zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe zu behandeln?? Wäre wirklich super?
    Dein Workshop ist wirklich spitze, danke!!

    Lg, Magda

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    • Erik

      Hallo Magda,

      vielen Dank! Das Thema steht auf jeden Fall auf meiner Liste. Ich bin gerade im Hintergrund dabei meine ganzen Artikel umzuschreiben. Ich schaue mal, wie es sich am besten einbauen lässt.

      Viele Grüße
      Erik

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  8. Harald

    Erik, ich würde dir empfehlen, diesen Workshop als Buch herauszubringen. Bin der Erste, der es kaufen würde. Das hast du sehr gut gemacht!!!

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    • Erik

      Hallo Harald, vielen Dank!

      Ja, das habe ich mir auch mal durch den Kopf gehen lassen. Ich würde liebend gerne einmal meine Arbeit als ordentliches Buch in den Händen halten. Allerdings gibt es da einiges zu bedenken…

      Ich könnte mir einen Verlag suchen. Dann müsste ich aber Verträge unterschreiben, Nutzungsrechte abgeben und mich möglicherweise mit Lektoren rumärgern, denen mein Schreibstil nicht passt. Vor allem hat wohl kein Verlag großes Interesse daran, ein Buch zu verkaufen, dessen Inhalt völlig gratis auf der Webseite verfügbar ist. Und ich habe nicht vor, daran etwas zu ändern.

      Nächste Möglichkeit: Einfach selber publizieren! Zum Beispiel bietet Amazon einen Dienst an, der den Druck und den Vertrieb übernimmt. Das lassen sie sich aber auch gut bezahlen und ein farbiges Buch mit vielen Fotos und Grafiken wird ziemlich teuer. Ich will mir auch gar nicht ausmalen, was ich für Mails und Kommentare bekommen würde, wenn Leute ERST das Buch auf Amazon kaufen, und dann HINTERHER feststellen, dass es den Inhalt auch gratis auf der Webseite gibt…

      Dritte Möglichkeit: Einfach in kleiner Auflage selbst drucken lassen und den Verkauf plus Versand selbst übernehmen. Also unterm Strich: Einen riesen Arbeitsaufwand. Ganz zu schweigen von den rechtlichen Fallstricken, die mit einem Onlineshop verbunden sind. Da muss man sich besser die AGBs direkt vom Rechtsanwalt schreiben lassen, weil dich sonst alle Welt wegen kleinster Fehler teuer abmahnen kann…

      Von daher habe ich erst mal von dieser Idee Abstand genommen. Ich bin gerade dabei, den Ernährungskurs noch einmal gründlich zu überarbeiten. Anschließend gestalte ich ein kleines E-Book daraus, das man sich dann kostenlos im PDF-Format runterladen kann. Wer mag, kann es sich dann ja im Copyshop ausdrucken und binden lassen.

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  9. Pauline

    Hallo Erik,
    Dein youtube-Workshop ist genialst. Vielen Dank hierfür!!!
    Bietest Du auch Beratungen an? Ich lebe selbst 15 Monate low carb, davon sogar 3 Monate Ketogen (dieses Frühjahr). Jetzt war ich bei einer Blutuntersuchung beim Arzt und bei mir wurden astronomisch hohe Cholesterin-Werte gemessen. Bin gerade total ratlos… Dein YouTube-Video macht mir Mut, an Low Carb festzuhalten, dennoch bin ich verunsichert.
    Meine Werte:
    Cholesterin 10,51 (oberer Grenzwert: 5,66mmol/l)
    HDL: 2,62 (oberer Grenzwert: 1,78 mmol/l)
    LDL: 7,53 (oberer Grenzwert: 3,5 mmol/l)
    TGL: 0,8 mmol/l – yeah!
    Ich konnte diverse Quotienten berechnen, nach denen alles gut ist… allerdings verunscihert mich der astronomisch hohe Cholesterin-Wert. Natürlich möchte mein ARzt mich in 3 Wochen wiedersehen, um nochmals Blut abzunehmen und am liebsten mir Medikamente verschreiben. Ebenso verteufelt er mein Nussbrot wie auch Low Carb…
    Über eine kurze Einschätzung Deinerseits würde ich mich sehr freuen. Gerne nehme ich auch Beratungsleistung an, falls Du so etwas anbietest.
    Viele Grüße, Pauline

    Antworten
    • Erik

      Hallo Pauline,

      ich biete leider keine Fernberatungen an. Ich finde, für eine sinnvolle und seriöse Beratung muss man einem Menschen gegenübersitzen und ihn gründlich kennen lernen, und sich dazu ein genaues Bild über die medizinische Vorgeschichte, den Gesundheitszustand, aktuelle Blutwerte etc. machen.

      Zu deiner eigentlichen Frage: Ja, bei diesem Cholesterinspiegel kriegen die meisten Ärzte Schweißausbrüche und würden dich ohne einen Cholesterinsenker nicht aus der Praxis lassen. Andererseits sehen die wirklich wichtigen Risikofaktoren sehr gut aus: Der LDL-HDL-Quotient ist im grünem Bereich. Der Triglyceridspiegel ist super niedrig. Dementsprechend ist die HDL-Triglycerid-Ratio äußerst günstig und sagt ein sehr geringes Risiko voraus.

      Trotzdem sind wir leider noch längst nicht soweit zu sagen, dass der Gesamtcholesterinspiegel überhaupt keine Rolle spielen würde (wenn auch nicht die entscheidende). Es sind da leider noch sehr viele Fragen offen… Was wir auf jeden Fall wissen: Stoffwechselgesunde Menschen können sich durchaus einen höheren Cholesterinspiegel leisten (etwas über 200 mg/dl).

      Ich gehe davon aus, dass du, wie bei der ketogenen Ernährung üblich, eine ganze Menge Milch- und / oder Kokosfett zu dir nimmst, und dadurch einen entsprechend hohen Anteil gesättigter Fettsäuren in der Ernährung hast. Dass der Gesamtcholesterinspiegel dabei deutlich in die Höhe schießen kann (300 bis 400 mg/dl) kommt durchaus vor. Ob das wirklich gefährlich ist, WENN alle anderen Risikofaktoren super aussehen (LDL zu HDL, TG zu HDL etc.), ist dabei die spannende Frage, die dir zur Zeit niemand sicher und seriös beantworten kann.

      Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann senke den Cholesterinspiegel wieder. Ersetze den Großteil des gesättigten Fettes durch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sprich gutes Olivenöl, Avocados, Nüsse, Samen und Fisch. Dazu kannst du wieder langsam verdauliche und ballaststoffreiche Kohlenhydrate einführen, wie Bohnen, Linsen, Erbsen, Haferflocken usw. Dadurch wirst du zwar aus der Ketose herausfallen, kannst dich aber relativ kohlenhydratarm weiter ernähren, wenn du dich damit gut fühlst. Der Cholesterinspiegel sollte dadurch signifikant sinken, ohne dass sich das gute LDL-HDL-Verhältnis ändert. Auch die Triglyceride sollten im unterem Bereich bleiben.

      Viele Grüße
      Erik

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