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361 Kommentare

  1. Hallo Erik,

    mir ist aufgefallen, dass im Internet auf einigen Seiten empfohlen wird anstelle von Säften lieber selbstgemachte Smoothies zu trinken, da dort die ganze Frucht püriert und nicht nur ausgepresst wird. Somit sollen mehr Ballaststoffe enthalten sein, was ja bekanntlich dafür sorgt, dass der Zucker langsamer vom Körper aufgenommen wird. Auf anderen Seiten wiederum wird davon abgeraten, mit der Begründung, dass beim Pürieren die Ballaststoffe aufgebrochen werden und somit ihre ursprüngliche Funktion im Körper nicht mehr erfüllen. Wie ist deine Meinung zu diesem Thema? Ist es sinnvoll Früchte selbst zu pürieren oder könnte man stattdessen genauso gut einen Saft trinken? Anderes Beispiel: Ich mache mir meinen Pflaumenmus selbst, indem ich getrocknet Pflaumen einweiche und püriere. Ist das überhaupt sinnvoll? Bislang dachte ich, dass durch den hohen Ballaststoffgehalt, der Zucker langsamer aufgenommen wird. Stimmt das in diesem Fall auch noch?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. :)

    Liebe Grüße sendet

    Wiebke

    Antworten
    • Hallo Wiebke,

      meinen Rat zum Umgang mit Obst findest du im Artikel zum Zucker: https://workshopernaehrung.de/zucker/

      Generell würde ich nicht mehr als zwei Stücke Obst am Tag empfehlen, um den Fruchtzucker-Gehalt in der Ernährung gering zu halten. Außerdem würde ich Früchte nicht in Form von Säften, Smoothies, Pürees etc. verzehren, da die Verdauung sonst viel zu schnell abläuft (Obst lieber essen, nicht trinken).

      Die Sache mit den Ballaststoffen kann ich nicht nachvollziehen. Es kommt viel mehr auf den Zerkleinerungsgrad der Nahrung an: Ein grob gekautes Stück Orange bei dem noch viele Zellen intakt sind, benötigt wesentlich mehr Zeit um im Magendarmtrakt zerlegt zu werden. Wenn die Zellen durch feines Mixen und Pürieren dagegen komplett zerstört werden, wird auch der Zucker freigelegt und kann sofort aufgenommen werden. Ob dann dort auch noch ein paar Ballaststoffe mit herum schwimmen, macht dann keinen großen Unterschied mehr.

      Viele Grüße
      Erik

    • Hallo Erik, vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Das hilft mir sehr weiter :)

      Liebe Grüße

      Wiebke

  2. Hallo Erik,
    ich mache eine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin und habe mich sehr viel mit Deiner Seite und den youtube Videos dazu beschäftig. Die Videos schaue ich mir zwischendurch immer mal wieder an und ich habe schon vielen Bekannten davon erzählt. Sie sind wirklich anschaulich erklärt. Ganz toll !!! Hast Du evtl. auch eine Auflistung der Studien, aus denen Du Deine Informationen beziehst, damit man sich in Gesprächen darauf stützen kannst?
    Herzliche Grüße aus dem schönen Münsterland
    Silke

    Antworten
    • Hallo Silke,

      vielen Dank für dein Feedback!

      Ich habe leider kein ausführliches Literatur- und Quellenverzeichnis beim Erarbeiten des Kurses angelegt. Die meisten Studien sollten sich jedoch leicht via Google oder PubMed finden lassen. Du kannst mir auch jeder Zeit eine kurze Anfrage in den Kommentaren oder per Mail stellen, wenn dich eine Studie besonders interessiert. Ich suche die Quelle dann gerne heraus.

      Viele Grüße
      Erik

  3. Lieber Erik,
    ich bereite mich gerade auf meine Prüfung zur ärztlich geprüften Fastenleiterin (dfa) vor und dein Webseiten haben mir unglaublich bei der Vorbereitung geholfen. Deine Erklärungen, Bilder und Grafiken sind einfach sehr einprägsam. Vielen herzlichen Dank dafür!
    Um die was zurück zu geben, habe ich mir auch dein Buch für den Kindle gekauft.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Gestalten dieser gelungenen Seite!
    Herzliche Grüße aus München von
    Stephi

    Antworten
    • Hallo Stephi,

      vielen Dank für das Feedback und die Unterstützung! Freut mich sehr zu hören, dass dir meine Seite weitergeholfen hat und wünsche viel Erfolg bei der Prüfung.

      Viele Grüße
      Erik

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