KOMMENTARE

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160 Kommentare

  1. Tobias

    Hallo Erik,

    leider kann ich noch nicht richtig nachvollziehen, warum Stress die Insulinresistenz fördert.

    Wenn Stress dazu führt, dass die Muskeln ohne Insulin Traubenzucker aufnehmen können, um direkte Energie zu bekommen, dann können die Speicher wie bei einer Überernährung doch nie voll werden. So benötigt die Zelle doch keine Insulinresistenz, um sich vor dem freien Zucker zu schützen. Aus Deinen Videos hab ich mitbekommen das eine Insulinresistenz ist ein Schutzmechanismus somit für die Zelle ist.
    Auch die anderen Zellen benötigen doch dann diesen Schutz bei Dauerstress genauso wenig, da diese bei Stress kaum bis garnicht? mit Zucker versorgt werden und so auf ein Überangebot verzichten.
    Hoffe Du kannst mir da helfen.
    Übrigens tolle Videos für die Grundlagen der Ernährung. So kann ich mir das auch gut bildlich merken 🙂

    Schöne Grüße
    Tobias

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    • Erik

      Hallo Tobias,

      ich fürchte da ist was falsch rüber gekommen. Ich ordne den Gedankengang noch mal:

      – Stresshormone können die Insulinempfindlichkeit des Körpers senken
      – Warum kann eine stressbedingte Insulinresistenz Sinn machen?
      – In einer Stresssituation (bspw. Kampf- oder Flucht) wird die schnellste Energiequelle des Körpers (Traubenzucker) dorthin geleiten, wo er am dringensten gebraucht wird: Nerven und Muskeln!
      – Nerven brauchen grundsätzlich kein Insulin, um Traubenzucker aus dem Blut aufzunehmen
      – Muskeln können sich auch Insulin-unabhängig am Blutzucker bedienen, ABER: Nur wenn sie unter großer Anstrengung stehen (-> Kampf- oder Fluchtsituation).

      Viele Grüße
      Erik

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