KOMMENTARE

Hier ist Platz für Kommentare, Fragen und Kritik. Lasst mich bitte wissen, wie euch diese Seite gefällt und ob sie euch weitergeholfen hat. Denn dafür ist sie schließlich gemacht. Außerdem freue ich mich über Verbesserungsvorschläge, Rechtschreibkorrekturen und Fehlermeldungen. Da ich ganz allein an dieser Seite arbeite, kann man schon mal etwas übersehen.

145 Kommentare

  1. Andreas

    Super Serie, sowohl die Videos als auch die Webseiten finde ich sehr gut gemacht und höchst informativ.
    Das Kapitel zu Vitamin K finde ich allerdings zu kurz. Du beziehst dich nur auf K1 und darauf, dass hier kein Mangel bestehe. Ich habe zufällig gerade das Buch dazu von Kate Rheaume-Bleue gelesen, in dem sie einen deutlichen Mangel an Vitamin K2 bei den meisten Menschen beschreibt. Vielleicht kannst du ja das Kapitel noch erweitern und auch auf K2 eingehen.

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    • Erik

      Hallo Andreas,

      danke dir! Ich halte mich bei dem Thema an das, was uns die Fachliteratur und die Ernährungsempfehlungen aktuell sagen können. Demnach soll das pflanzliche K1 ausreichend in das biologisch wirksame K2 umgewandelt werden können. Eine normale Ernährung enthält ausreichend viel Vitamin K und ein Vitamin-K-Mangel wird bei gesunden Menschen in der Medizin praktisch nicht beobachtet (außer bei Säuglingen). Daher habe ich diesen Abschnitt auch relativ kurz gehalten.

      Ich weiß, dass gerade in der Natur- und Alternativmedizin viele Healthclaims rund um das Vitamin K (bzw. die Einnahme von Supplementen) gemacht werden. Das ist alles nicht aus der Luft gegriffen, aber mir fehlt hier die breite wissenschaftliche Bestätigung.

      Viele Grüße
      Erik

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      • Andreas

        Danke für die Antwort.

        Neben dem erwähnten Buch finden sich auch unter vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-k.html
        viele Informationen zu K1 und K2 und auch Verlinkungen zu Studien, speziell auch zu K2.

        Auch wenn das noch keine „breite wissenschaftliche Bestätigung“ sein mag, würde ich mir in deiner Vorstellung von Vitamin K zumindest eine Differenzierung in K1 und K2 wünschen, und einen Hinweis, dass hier noch offene Fragen (z.B. gibt es einen Mangel an K2, welche Folgen, etc.) nicht abschließen geklärt sind.

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    • Katrin

      Hallo Erik,

      ich möchte dir für deine tolle YT Reihe danken. Du machst das didaktisch wirklich toll und bringst diese komplexen und für uns Laien oft verwirrenden Zusammenhänge klar verständlich und unterhaltsam rüber. Ich kannte Dr. Lustig zB schon und hatte mich auch schon vorher informiert, war mir aber bislang wegen der Vitamine/ Mineralstoffe unsicher. Soll man überhaupt supplementieren, wenn ja, was, usw. Deine Beiträge haben mich beruhigt, weil sie klarstellen und ich schätze deine wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema Ernährung sehr. Es gibt im Internetzeitalter so viel zu lesen, oft verwirrendes, bestimmt auch nicht offengelegter Werbung und Unternehmensinteressen geschuldet, die Artikel lancieren, um ihre Produkte zu verkaufen. Auf der anderen Seite die Anhänger der unterschiedlichen Ernährungsrichtungen, das dann schon ein wenig in Richtung Glaubensrichtung geht.

      Insgesamt hast du mir mehr Vertrauen dahingehend vermittelt, dass meine Ernährungsweise seit ein paar Jahren – die Umstellung / Beschäftigung mit dem Thema erfolgte aufgrund von Dr. Lustig und einer anfänglichen low carb Diät- wohl mittlerweile gut und gesund ist. Eat real food, das ist mein Mantra 😉

      Dank Dir habe ich nun zum ersten Mal in meinem Leben weiße Bohnen ausprobiert – Befund: lecker 🙂

      Danke für deine Arbeit & dein Wissen, das du der Allgemeinheit zur Verfügung stellst! Sinnvolle, fachliche fundierte Informationen im Internet zu finden, ist eine wahre Freude!

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      • Erik

        Hallo Katrin,

        das freut mich riesig zu hören! Besser kann man nicht beschreiben, was ich mit dieser Seite erreichen will und was mich dazu bewegt hat, diesen Ernährungskurs in genau dieser Form auf die Beine zu stellen. 🙂

        Viele Grüße
        Erik

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  2. Peg

    Herzlichen Dank für die informativen, verständlichen Videos. Ich habe viel durch sie gelernt und fange an, meine Insulin-Resistenz mit allem „Drumherum“ zu verstehen. Bisher habe nur die Filme über KH und Fett gesehen, aber sie auch schon weiterempfohlen, weil sie verständlich dort ansetzen, wo die Ärzte gerne aufhören. Der Hinweis auf die Vorlesung von Dr. Lustig war Gold Wert. Herzlichen Dank auch dafür.
    Gerade mit Blick auf die Insulin-Resistenz aber auch die Information über die „Zwickmühle“ im Hinblick darauf, dass manche Zucker zwar kein Insulin aktivieren, aber dafür beim Abbau in der Leber Probleme bereiten können, habe ich eine Frage: Wie wird der „Birkenzucker“ verstoffwechselt? Zum einen heißt es, dass es ein „Alkohol“ wäre, dann heißt es, dass Xylit von den Darmbakterien umgeformt wird, und von diesem Produkt nur wenig aufgenommen wird, aber so ganz schlau darüber, was damit wo passiert, werde ich aus den Informationen nicht.
    Schon jetzt ein weiteres Danke schön!

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    • Erik

      Hallo Peg,

      ja, Xylit (oder Xylitol) ist ein Zuckeralkohol. In der Biochemie steht der Begriff Alkohol für eine große Gruppe von Stoffen (umgangsprachlich meint man ja immer den Trinkalkohol (Ethanol), wenn man von Alkohol spricht).

      Allgemein gilt Xylit als unbedenklich und zahnfreundlich. Die Aufnahmekapazität im Darm scheint beschränkt und von Mensch zu Mensch verschieden zu sein. Landet zu viel Xylit unverdaut im Dickdarm, kann es dort ordentlich Wasser ziehen und zu Durchfällen führen. Als energiehaltiger Zuckeralkohol wird er größtenteils in der Leber abgebaut.

      Letzten Endes kann ich dir leider aber auch keine ganz sicheren Antworten geben, weil ich selbst noch zu viele Fragen dazu habe. Zum Beispiel hindert Xylit manche schädliche Bakterien am Wachstum (daher die Anti-Karies-Wirkung). Aber gilt das möglicherweise auch für unsere guten Bakterien im Darm? Das muss die Forschung noch beantworten.

      Aufpassen sollte man auf jeden Fall, wenn man Hunde hält. Für Hunde ist Xylit schon in kleinen Mengen hoch giftig.

      Viele Grüße
      Erik

      PS: Schau doch mal in den neuen Artikel zur Insulinresistenz rein. Dort habe viele Informationen ergänzt, die für dich interessant sein könnten.

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  3. Robert

    Hallo Eric,

    die 22 Videos haben mir sehr gut gefallen (schön schnörkellose Information, einfach erklärt aufbereitet).
    Ist auch (z.B. beim Themenblock Minteralien oder als eigenes Therma) eine ergänzende Info über Phytin (Antinährstoff) in Nahrungsmitteln und deren ggf. nachteilige Wirkung geplant ? Und auch zu Lektinen (ein anderer Antinährstoff) ? Es gibt dazu zwar einige spärliche Infos wenn man googelt, aber die lassen mich eher mehr verwirrt stehen als ohne Infos.

    Viele Grüße, Robert

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    • Erik

      Hallo Robert,

      dazu habe ich bisher nichts geplant. Man kann ja in so ziemlich jedem Lebensmittel irgendeinen Antinährstoff finden. Solange keine eindeutig gesundheitsschädliche Wirkung von ihnen ausgeht, möchte ich auch keine Warnungen aussprechen. Sonst vermittelt man ganz schnell das Gefühl, dass man gar nichts mehr essen kann.

      Viele Grüße
      Erik

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  4. Damaris

    Hallo Erik,

    Danke für deine tolle Seite & v. A. die phantastischen Videos – ich LIEBE sie und bin dir so dankbar für die Arbeit, die du hier reingesteckt hast!!!

    Ich bin gerade dabei mich ernährungstechnisch weiterzubilden, v. A. weil ich eine kleine Tochter habe der ich gerne von Anfang an ein Verständnis gesunder Ernährung mit auf den Weg geben möchte!
    Nun habe ich zwei Anliegen: Das Thema ‚Wasserhaushalt‘ ist von dir nicht behandelt, planst du das noch irgendwie anzugehen?
    Außerdem wüsste ich gerne ob du spezielle Literatur-Tipps oder auch Weiterbildungs-Tipps in punkto ‚(Klein-) Kinder & Ernährung‘ hast?

    Ich Danke dir bereits im Voraus aus tiefstem herzen & bin froh auf dich & deine Seite gestoßen zu sein 🙂

    Alles Liebe

    Damaris

    Antworten
    • Erik

      Hallo Damaris,

      ganz lieben Dank für dein Feedback! Ich bin gespannt, wie dir die neue Webseite gefallen wird, wenn ich endlich mit der Arbeit fertig bin (voraussichtlich in zwei bis drei Wochen).

      (Klein-)Kinderernährung ist leider nicht mein Schwerpunkt und ich habe dazu leider keinen besonderen Literaturtipp, den ich dir empfehlen könnte. In jedem Lehrwerk zur Ernährungslehre ist die Ernährung von Kindern und Jugendlichen aber auch ein eigenes Kapitel. Schau doch mal bei meinen Lesetipps vorbei.

      Im Grunde gelten hier die gleichen Prinzipien einer gesunden Ernährung wie für Erwachsene: Gute Kohlenhydrate, gute Fette, ausreichend Eiweiß und viel Gemüse. Ich denke, das wichtigste was man seinen Kindern mit auf den Weg geben kann, ist gut kochen zu lernen und einen Geschmack für echte, natürliche Lebensmittel zu entwickeln. Außerdem würde ich jedem Kind wünschen, sich in einem kleinen Gemüse- und Kräutergarten austoben zu können.

      Beim Wasserhaushalt ist mir ehrlich gesagt nicht genug eingefallen, was man bei der praktischen Ernährung beachten müsste, um daraus ein eigenes Video oder einen Artikel zu machen. Man sollte einfach eine Flasche Wasser am Tag trinken (1 bis 1,5 Liter). Brauchen wir mehr, lässt uns der Körper das schon wissen und wir bekommen Durst. Manche Leute behaupten, dass man „dehydriere“, wenn man nicht alle fünf Minuten einen Schluck Wasser trinke… davon halte ich aber nicht viel.

      Viele Grüße
      Erik

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    • Erik

      PS: Im neuen Artikel zu den Mengenelementen wird es (dank dir) auch kleinen Exkurs zum Wasserhaushalt geben. Das Thema sollte eigentlich nicht fehlen. Danke für die Anregung 🙂

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      • Damaris

        Ich danke dir für dein schnelles & ausführliches Feedback + die Berücksichtigung zum Thema Wasserhaushalt!!! Mach weiter so, ich liebe deine Seite 🙂

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