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208 Kommentare

  1. Hallo Erik,
    vielen vielen Dank für deine extrem informative Reihe zum Thema Ernährung. Ich habe unglaublich viel gelernt und finde, dass man es nicht besser hätte erklären können. Mein größtes Lob für diese tolle Arbeit. Zuerst bin ich auf deine Videos gestoßen und habe mir dann die Artikel auf deiner Website durchgelesen, die nochmal eine Schippe oben drauf legen – beeindruckend!

    Gerne würde ich auch meinem Opa die Möglichkeit geben deine Artikel offline zu lesen, da er Diabetiker ist, aber kein Internet hat. Ich könnte natürlich deine Artikel ausdrucken, hätte dann aber auch die ganzen YouTube Einblendungen und ein suboptimales Seitenlayout. Wäre es möglich, dass du deine Artikel – so wie sie sind, also inkl. Text und Bilder – als PDF (gerne auch kostenpflichtig) zur Verfügung stellen könntest? Das wäre klasse!

    Nochmals herzlichsten Dank und liebe Grüße
    Julian

    Antworten
    • Hallo Julian,

      vielen lieben Dank für das Lob! Eine komplette E-Book-Version meines Kurses im PDF-Format ist auf jeden Fall in Arbeit. Zur Zeit stehen leider viele andere Dinge ganz oben auf meiner To-Do-Liste. Daher hab nur ein wenig Geduld 🙂

      Bei meinen Lesetipps findest du auch gute Bücher, die noch viel tiefer in die Materie gehen.

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  2. Hallo Erik,
    ich habe gerade angefangen Deine ausführliche Erklärung über Ernährung zu lesen. Du erklärst FANTASTISCH- vielen herzlichen Dank!!! Du solltest Ernährung unterrichten!!! Natürlich werde ich Dich über Amazon unterstützen – Und hoffe das es die anderen auch tun werden. Wirklich super gemacht!!!

    Antworten
    • Hallo Nathalie,

      freut mich riesig zu hören! Vielen Dank auch für die Unterstützung. =)

      Viele Grüße
      Erik

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  3. Hallo Erik,
    zunächst einmal großes Lob dafür, dass du so eine Pracht an Wissen in eine so gut verständliche Artikel-Reihe verwandelt hast und diese dann auch noch kostenlos zur Verfügung stellst!

    Ich beschäftigte mich ebenfalls schon seit ein paar Jahren mit dem Thema Ernährung, aber rein privat ohne beruflichen Hintergrund. Und bin über die Jahre im Prinzip zu denselben Erkenntnissen gekommen, wie du in deinen Artikeln beschreibst. Umso mehr hat es mich gefreut diese Seite zu finden und meine persönlichen Theorien und eigene Ernährungsweise hier noch einmal bestätigt zu sehen. Ich konnte sogar noch einiges dazulernen, wie zum Beispiel die Eisweiß-Verstoffwechslung.(Über diese Google-Suche hatte ich deine Seite auch erst entdeckt)

    Es stellten sich mir nach dem Lesen der Artikel dennoch ein paar Fragen.

    1.) Wie ist deine Meinung zum richtigen Umgang mit Kochölen? Ich hatte gelesen, dass das Problem bei pflanzlichen Ölen die Veränderung beim hohen Erhitzen ist und dass so, eigentlich gesunde Öle, ungesunde Eigenschaften aufweisen. Als Konsequenz sollte man hitzebeständigere Öle nehmen, wie zum Beispiel Kokosfett( ich nehme Palmin). Wie ist hier deine Meinung?

    2.) Ich habe nun schon öfters gehört, dass bei Flurid eine ähnliche „industriell geförderte Verschwörung“ wie damals mit dem low-fat Wahnsinn besteht. Flurid für den Körper eher ungesund sei und beispielsweise im Mund, in den Schleimhäuten, schnell ins Blut gelangen. Außerdem soll es die Knochen und Zähne derart härten, dass sie brüchiger werden, was nicht erstrebenswert sein kann. Zumal man durch eine, deinen Artikeln entsprechende, Lebensweise auch keine große Angst vor Karies haben muss.
    Seit mir dieser Umstand bekannt ist, achte ich darauf Flurid zu vermeiden( Zahnpasta ohne Chemie, zum Beispiel die von Weleda)
    Wie ist hier deine Meinung?

    So ist ein bisschen lang geworden, hoffe du kannst mir dennoch irgendwie hierauf ein paar Antworten geben.

    Nochmal riesen Lob für diese wundervolle Artikel-Reihe.

    Viele Grüße
    Alexander

    Antworten
    • Hallo Alexander,

      erst einmal vielen Dank für das Lob! =)

      Zu deinen Fragen:

      1. Ja, Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (bspw. Maisöl, Sonnenblumenöl usw.) können ab Temperaturen von 180°C schnell oxidieren und bilden dann schädliche Aldehyde und Lipidperoxide. Daher würde auch ich diese Öle nicht zum Kochen verwenden und meide sie auch generell wegen des hohen Omega-6-Gehaltes.

      Gesättigte Fettsäuren (Kokosöl, Butter, Schmalz usw.) verhalten sich dagegen sehr stabil. Auch Olivenöl (einfach ungesättigte Fettsäuren) ist völlig in Ordnung und entwickelt kaum Schadstoffe, sofern man das Öl nicht zum rauchen bringt. Ich nehme daher für schonendes Braten (bspw. ein Omelette) meist Olivenöl oder Butter. Beim scharfen Anbraten (bspw. ein Steak) dagegen etwas Schmalz oder Kokosfett.

      2. Meine Einschätzung und Meinung zum Fluorid habe ich im Artikel zu den Spurenelementen zusammengefasst: https://workshopernaehrung.de/spurenelemente/. Von den Fluorid- und Jodverschwörungen, die im Netz kursieren, halte ich nicht besonders viel.

      Viele Grüße
      Erik

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  4. Hallo Erik,
    über YouTube bin ich über das Suchwort „Insulin“ auf Deine Videos gestoßen. Ich bin begeistert und habe mir alle Videos angesehen.
    Zum ersten Mal habe ich meinen Stoffwechsel wirklich verstanden. Ich habe auch schon erste Erfolge erzielt.
    Vielen herzlichen Dank für diese Videos.
    Viele Grüße
    Christian

    Antworten
    • Hallo Christian,

      das freut mich zu hören =)

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  5. Hallo Erik,
    Danke für deine tollen Artikel. Komplexe Sachverhalte einfach zu erklären, das ist eine Kunst die du meisterlich beherrschst. Vielen Dank, du hast mich einiges klarer sehen lassen.

    Ich möchte dir auch ein Buch empfehlen (allerdings nur wegen der Kernaussagen; der Aufbau des Buches ist sehr chaotisch. Lass dich davon nicht abschrecken). DasBuch heisst „Milch ist nicht gleich Milch“ von Judith Mudrak und es geht um den grossen Unterschied zwischen pasteurisierter und (Bio-)Rohmilch. Eigentlich ist es eine riesige Sammlung von Studien und Artikeln zum Thema.

    Und der Unterschied ist frappant, wie ich an meiner Familie feststellen kann. Nach nur einem Monat kaum mehr histaminintoleranzbedingte Hautausschläge und kaum Heuschnupfen… Das hätte ich nie gedacht.

    Vielen Dank nochmals!
    Simone

    Antworten
    • Hallo Simone,

      ganz lieben Dank! Ich bin auch an dem Thema interessiert und werde mir das Buch einmal anschauen.

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  6. Hallo!

    Ich möchte dich eigentlich nur loben!
    Alles simpel und mega interessant!
    Dieses Wissen rettet das Leben.

    Danke nochmals!

    Antworten
    • Hallo Sascha, danke dir! 🙂

      Antworten
  7. Hallo Erik, es wird davon gesprochen, dass bestimmte am Aminosäuren in tierischen Produkten sind. Diese aberauch essenziell sind. Gibt es denn alle 9 essenziellen Aminosäuren auch in pflanzlichen Produkten? Du hast ja beschrieben, dassman die Wertigkeit auch durch Kombis erreichen kann. Mich würde aber wirklich interessieren ob es ggf spezielle Aminosäuren gibt, die mir vegan fehlen und wie ich diese abdecken kann.

    Herzlichen Dank Jasmin

    Antworten
    • Hallo Jasmin,

      fast alle Lebensmittel besitzen ein komplettes Aminosäuren-Angebot. Das heißt: Jede Aminosäure, die wir brauchen, ist grundsätzlich erst einmal vorhanden -auch in pflanzlichen Lebensmitteln (würde eine Aminosäure komplett fehlen, wäre auch die biologische Wertigkeit praktisch gleich null).

      Bei Getreide und Hülsenfrüchten sind manche Aminosäuren jedoch nur in eingeschränkter Menge vorhanden. Das kann man wie gesagt leicht beheben, indem man beides kombiniert (Erbsen mit Reis, Bohnen mit Mais usw.). Wenn du meine Tipps für Veganer aus dem Artikel zur biologischen Wertigkeit befolgst, brauchst du dir eigentlich keine Sorgen zu machen. Zur Sicherheit kann man aber auch immer ein Eiweißsupplement ergänzen (zum Beispiel Erbsen- oder Hanfprotein).

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  8. Hallo Erik,

    zunächst einmal: Tausend Dank für deine Website! Einfach und verständlich geschrieben und doch geht es in die Tiefe. Genau das, was ich gesucht habe. Mach bitte weiter so!

    Zwei Fragen hätte ich nun:

    1. Warum bleibt das Fett bei einer Überernährung eigentlich in der Leber stecken und führt zu einer Fettleber? Warum wird es nicht einfach woanders eingelagert?

    2. In deinen „alten“ Artikeln hattest du zum Thema Übergewicht einmal das Leptin erwähnt. Ist das nicht mehr so wichtig oder warum kommt das in der Überarbeitung nicht mehr vor? Oder habe ich etwas überlesen?

    Sind vielleicht doofe Fragen, sorry.

    Liebe Grüße
    Paulina

    Antworten
    • Hallo Paulina,

      erst einmal vielen Dank für das Lob!

      Zu deinen Fragen:

      1. Die Leber versucht ja so viel Fett wie möglich abzutransportieren und zum Fettgewebe zu schicken. Das merkt man am hohen Triglyceridspiegel bzw. dem hohen VLDL-Gehalt des Blutes. Ab einer gewissen Schwelle lassen sich dann aber sogenannte ektope Fetteinlagerungen (Fett wird da gespeichert, wo es nicht hingehört) nicht mehr vermeiden. Das passiert nicht nur in der Leber, sondern zum Beispiel auch in den Muskeln, in der Bauchspeicheldrüse und anderen Organen. Da gibt es auch eine ganze Reihe von Ursachen, die dabei eine Rolle spielen. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst (denn da gibt es viel zu erklären), schau doch mal bei meinen Lesetipps vorbei.

      2. Das Leptin ist natürlich weiterhin wichtig. Es zählt zu den Adipokinen (also den Fettgewebshormonen), die ich jetzt im Artikel über die Insulinresistenz bespreche. Im neuen Artikel zum Übergewicht (der auch so ziemlich umfangreich geworden ist) wollte ich gerne andere Probleme in den Vordergrund stellen, die etwas praxisnäher sind. Letzten Endes muss man ja nur hohe Insulinspiegel vermeiden, um keine Probleme mit dem Leptin bekommen.

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  9. Hallo Erik
    Vielen Dank für deine Video-Reihen.
    Ich hätte eine Frage zum Thema Fett / Transfetten.
    Ich habe jetzt gelesen: Die vollständige Hydrierung, sie führt dazu, dass der Anteil von Transfetten im Verarbeitungsprozess wieder zurückgeht. «Durchgehärtetes Rapsöl hat praktisch keine Transfette und ist daher unproblematisch.» Was denkst du darüber? Freundliche Grüsse Roman

    Antworten
    • Hallo Roman,

      aus Sicht der trans-Fette ist das auf jeden Fall begrüßenswert. Beim Rapsöl würde mich aber immer noch der Restgehalt an Erucasäure stören. Erst seitdem man diese weitgehend herausgezüchtet hatte, kam das Rapsöl überhaupt als Speiseöl in Frage. Als Hauptöl in der Küche würde ich es nicht unbedingt empfehlen.

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten
  10. Hallo Erik,

    ich bin über Deine Seite gestolpert und habe sie innerhalb kurzer Zeit komplett durchgelesen. Die Aufbereitung der Themen ist hervorragend, kurzweilig, anschaulich und verständlich. Und die Ergänzung durch Audios und Videos wirklich gelungen!

    Herzlichen Dank dafür!!!
    Ulli

    Antworten
    • Hallo Ulli,

      vielen Dank! Freut mich zu hören =)

      Viele Grüße
      Erik

      Antworten

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